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Microsoft
und Unix/Linux sind keineswegs zwei Welten, die sich nicht zusammenführen
lassen. Folgendes Szenario zeigt den Einsatz von Windows 2000 Server
in einer inhomogenen Systemlandschaft:
Bei einem Kunden gibt es neben zahlreichen Windows-Systemen
auch mehrere Linux-Systeme. Beide Systemwelten sollen auf einen
Datenpool, zugreifen können - dabei müssen die Zugriffsrechte
zentral über ein zentrales Verzeichnis gepflegt werden können.
Windows
2000 Server in Kombination mit den Erweiterung "Services
for Unix" stellt über das Active Directory eine unternehmensweite
Benutzerverwaltung und -Authentifikation zu Verfügung. Da nur
im Active Directory Nutzer angelegt, Rechte verwaltet und Dienste
freigegeben werden, ist es mit einem sehr geringen Pflegeaufwand
möglich, die gesamte Infrastruktur zu verwalten. Dabei spielt
es keine Rolle, ob der Benutzer sich an einer Windows 98 / 2000
/ NT-Maschine einloggt oder an einem Linux-Rechner. Seine Rechte
nimmt er unternehmensweit mit. Alle Desktopeinstellungen werden
systemspezifisch gespeichert und vorgehalten. Auch für die
Unixwelt externe Dienste wie Mail oder Datenbankzugriff können
im Active Directory verwaltet werden. Wird ein neuer User angelegt,
könne ihm gleich Zugriffsreche auf ein Postfach oder einen
Unternehmenskalender gewährt werden.
Auswahl gängiger Produkte:
Services for Unix 2.0
Windows 2000 Server
Exchange Server 2000
Diese Produkte gibt es natürlich auch als Schulversionen.
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